Der Stellplatz: Wir hatten eine private Nasszelle (WC, Dusche, Spülecke) direkt am Platz. Alles war absolut sauber, gepflegt und der Landstrom lag direkt an. Ein echter Komfort-Gewinn! Tolles Krisenmanagement: Bei unserer Verlängerung gab es ein Missverständnis an der Rezeption (aus „Sunday“ wurde „Saturday“), weshalb unser Platz doppelt gebucht war und wir umziehen mussten. Die Chef-Rezeptionistin und eine deutschsprachige Kollegin haben das jedoch so freundlich, menschlich und lösungsorientiert gelöst, dass es am Ende halb so wild war. Der Supermarkt: Umfangreiches Sortiment und absolut faire Preise für einen Campingplatz. Das frische Baguette jeden Morgen für 1,35 € ist top. Die Beachbar: Sehr freundliches Personal, gute Musik und ein tolles Ambiente. Die Lage (für fitte Menschen): Die in anderen Rezensionen erwähnten weiten und steilen Wege zum Strand treffen zu, sind aber kalkulierbar. Wer gut zu Fuß ist, hat hier überhaupt kein Problem.
Das größte Manko – FKK-Strand: Am Wochenende schwemmte eine große Anreisewelle so viele Textilbadende an den ausgewiesenen Nudisten-/FKK-Strand, dass dieser komplett überlaufen war. Für uns und andere FKK-Gäste ging der „Safe-Space“ dadurch verloren. Hier müsste der Betreiber dringend darauf achten, die eigenen Strandregeln auch durchzusetzen. Preise an der Bar: So schön das Ambiente an der Beachbar auch ist – 15 € für einen Aperol Spritz sind dann doch etwas zu „sportlich“. Natur pur (Ameisen): Der Platz hat ein starkes Ameisenproblem. Zukünftigen Gästen empfehlen wir dringend, Anti-Ameisen-Gift einzupacken.